ABSOLUTES KATZENCHAOS - KATZENAUFNAHME-STOPP!!!

Zu der aktuellen Situation, die uns veranlasst, um Hilfe für unseren Verein zu bitten:
Die Pflegestellen des Fördervereins sind hoffnungslos überfüllt; wir sehen uns gezwungen, keine weiteren Katzennotfälle mehr anzunehmen. Unsere Ehrenamtlichen sind am Rand der Erschöpfung. Wir arbeiten seit Jahren am Limit, aber solange es keine regionale Kastrationspflicht für Freigänger gibt, sind diese vielen Fangaktionen von Mutterkatzen mit Kitten für uns nicht mehr zu bewältigen.
Gerne können sich Hilfesuchende per Mail an info@foerderverein-eifeltierheim.de wenden.Wir bemühen uns zu antworten, allerdings kann dies einige Tage in Anspruch nehmen.
Wir bitten um Verständnis.
Die Pflegestellen unseres Tierschutzvereins, der Fundkatzen, ausgesetzten oder abgegebenen Tieren vorübergehend bis zu deren Vermittlung Kost und Logis gibt, haben keine Plätze mehr; bedingt durch einen immensen "Katzenmarkt" und zunehmende Teuerungen laufen die Vermittlungen von unseren Pflegestellen schleppend, Notfälle auf der Warteliste können daher nicht nachrücken. Die Lage in den Tierheimen, bei den Tierschutzvereinen und privaten Pflegstellen spitzt sich dramatisch zu. Der Kollaps droht!Selbst auf die aktuellen Aktionen (Pressearbeit des Deutschen Tierschutzbundes, Gespräche und Lobbyarbeit, „Brandbrief“ etc.) gab es bisher keine hoffnungsvolle Reaktion der politisch Verantwortlichen in Kommunen, den Ländern und dem Bund. Eine
Kastrationspflicht für alle Freigängerkatzen muss endlich umgesetzt werden, sonst können wir die unkontrollierte Vermehrung der Tiere nicht reduzieren, das Katzenelend nicht stoppen. Nix Neues seit Jahren! Erschwerend kommt hinzu, dass die private Spendenbereitschaft stark zurückgegangen ist. Wir brauchen dringend Hilfe; unsere Kosten explodieren. Immer mehr Besitzer-Katzen, die krank oder verletzt sind, werden von ihren Haltern nicht mehr versorgt, weil die TA-Preise seit November 2022 stark gestiegen sind, und einfach ausgesetzt.
Bitte schenken Sie einer Katze ein gutes Zuhause oder helfen Sie mit einer Spende!
Danke im Namen aller Pflegetiere
BRANDBRIEF zur bundesweiten Kastrationspflicht vom 10.09.2026

Liebe Tierfreund*innen,
🚨 Verzweifelter Notruf!
Gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund, allen Landestierschutzverbänden und 775 Tierschutzvereinen haben wir einen Brandbrief am 10.09.2026 an die Bundesregierung unterzeichnet - und ihn parallel an die Bundestierschutzbeauftragte Silvia Breher übergeben.
Wir brauchen jetzt die bundesweite Kastrationspflicht für Katzen mit unkontrolliertem Freilauf!
⚠ Immer mehr Kitten, kranke und tote Tiere. Das Leid der Straßenkatzen ist eskaliert. Tierschutzvereine kämpfen am Limit und werden mit der Versorgung allein gelassen.
Etwa 1,5 Millionen gehaltene Katzen sind unkastriert und tragen zur unkontrollierten Vermehrung bei. Deshalb ist klar:
Die bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen muss jetzt kommen!📣 Jetzt ist es auch an der Zeit, dass die Bevölkerung mithilft und ebenfalls den Druck erhöht. Dafür haben wir eine weitere Aktion ins Leben gerufen: Jeder kann eine persönliche Nachricht an die Bundesregierung schreiben. Das funktioniert ganz einfach über diese Seite:
Vielen Dank für eure Unterstützung! Wir werden die Kommentare dann gesammelt an die Bundesregierung übergeben.
Den Brandbrief und eine Übersicht aller Unterstützer findet ihr hier sowohl im Anhang als auch hier:
Viele Grüße
Elin Osterbrink
Team Vereinsservice – Vereinsbetreuung
Kampagne Katzenschutz
Deutscher Tierschutzbund e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Ollenhauerstr. 4
D-53113 Bonn
Tel.: +49(0)228-60496-516
vereinsbetreuung@tierschutzbund.de
www.tierschutzbund.de