SCHMERZEN bei Hunden und Katzen


Um Schmerzen bei Hunden und Katzen zu erkennen, sollte man die Symptome richtig deuten können.

Schmerzsymptome beim Hund:
• Starkes Hecheln schon bei geringer Belastung
• Schonhaltungen wie bspw. Anheben einer Pfote beim Laufen
• Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur
• Verweigerung von Treppensteigen
• Ungewöhnliche Bewegungsabläufe wie Humpeln, Hinken, Stolpern, Stürzen, Lahmen, über den Boden schleifen
• Morgendlicher Anlaufschmerz mit Steifheit des gesamten Körpers
• Kurzes Aufschreien
• Änderung des Körpergeruchs
• Schuppiges, glanzloses, struppiges oder talgiges Fell
• Ruhelosigkeit
• Appetitlosigkeit
• Zwanghaftes Belecken
• Benagen bestimmter Körperstellen
• Heftiges Juckreiz
• gekrümmte Körperhaltung
• gesenkter Kopf
• Zittern
• eingeklemmte Rute
• übermäßiges Schütteln
• blutunterlaufene Augen, Schielen, Veränderungen der Pupille
• Verhaltensänderungen wie schleichende Müdigkeit, Lethargie, Bewegungsunlust, keine Spielfreude,    defensives Verhalten bis hin zum Schnappen

Schmerzsymptome bei der Katze:
Das Heimtückische bei Katzen ist: Sie können enorm was weg stecken und leiden daher stumm. Bis eine Katze zeigt, dass sie Schmerzen hat, ist es je nach Ursache oft schon zu spät.
• Mangelhaftes Putzverhalten
• Lahmheiten bis hin zu Lähmungen
• Unkoordiniertes Springen
• Ungewöhnliches Gangbild
• Abneigung gegen Bewegung
• Verspannungen und Verhärtungen an der Muskulatur
• Reaktionen beim Abtasten
• Permanentes Verkriechen
• Reduziertes Spielverhalten bis hin zur Lustlosigkeit
• Appetitmangel
• Reduzierte Gesamtaktivität (nicht altersbedingt!)
• Die Katze reibt sich weniger an (ihren) Menschen/Umgebung
• Änderung der Stimmungslage und des Temperamentes
• Gekrümmte Körperhaltung
• Das Fell ist schuppig, glanzlos, struppig oder fettig
• Gewichtsverlagerung
• Auffälliges Belecken einer bestimmten Körperregion
• Gesenkter Kopf
• auffallend häufiges Kauern
• Lidkrampf
• Änderung der Gestalt bspw. durch Abbau von Muskulatur oder Gewichtsveränderungen
• Meidung von hellen Plätzen
• Knurren oder Stöhnen
• Beide Augen sind geschlossen (auch ausserhalb der Schlafphasen)
• vermehrter Harndrang
• Permanentes „Mit-dem-Schwanz-Schlagen“
• vermehrtes Gähnen
• Ängste und Unsicherheiten bis hin zur Aggression

Ursachen für Schmerzen:
Arthrose, Arthritis, Spondylose
Bandscheibenvorfall, Hexenschuss
Patellaluxation
Zerrungen, Verrenkungen
Nervenquetschungen
Bissverletzungen
Reiss- und Schnittwunden
Gehirnerschütterung
Ohrenentzündungen
Zahn- und Zahnfleischerkrankungen
Rachenentzündung
Magengeschwüre
Magen-Darm-Entzündungen
Nierensteine
Niereninsuffizienz
Bauchspeicheldrüsenentzündung
Diabetes und deren Folgeerscheinungen
Blasenentzündung und Harngries
Fortgeschrittener Parasitenbefall
Tumore

ENTWURMUNG mit HOMOEOPATHIE


Bei der Entwurmung unserer Fellträger muss es nicht immer die chemische Keule sein! Die Inhalte folgender Links zeigen Alternativen auf.

https://www.experto.de/praxistipps/katzen-mit-wurmbefall-mit-homoeopathischen-mitteln-behandeln.html

https://www.paneon.cc/explorer/FAQ/Entwurmung_mit_naturlichen_Mitteln120114.pdf

https://www.homoeopathie-homoeopathisch.de/selbstbehandlung-hunde-katzen/unterstuetzend-zur-wurmkur-bei-hund-und-katze.shtml