SPENDENAUFRUF – Wir brauchen Eure Unterstützung!

Liebe Tierfreunde,
wir wenden uns mit einem dringenden Anliegen an Euch. Unsere drei Katzen-Geschwister - Willi, Teddy und Peter - wurden im Alter von 14 Wochen in der Wildnis eingefangen. Sie waren vollkommen verfilzt und krank und konnten glücklicherweise eine vorübergehende liebevolle Pflegestelle bei unserem Förderverein finden.

Die drei Kitten mussten intensiv tierärztlich behandelt werden: Sie waren von Parasiten befallen und litten an schweren Infektionen u.a. mit Colibakterien. Über vier Wochen hatten sie mit Erbrechen und Durchfall zu kämpfen, was zahlreiche Tierarztbesuche und Tests nach sich zog. Unsere engagierte Pflegestelle hat alles gegeben, um ihnen zu helfen, einschließlich täglicher Hygiene und Pflege.
Leider hat sich Willi kürzlich eine Oberarmfraktur zugezogen. Der Tierarzt musste den kleinen Kerl umgehend operieren: die OP hat 976,79 EUR gekostet. Bitte helft uns, diese hohen OP-Kosten für Willi zu decken sowie für zahlreiche andere Intensivpatienten.   

Wir stehen am finanziellen und emotionalen Limit. Täglich erreichen uns Hilferufe über in Not geratene Katzen / Kitten; die Tierarztkosten im Tierschutzjahr 2024 betrugen 221.577 EUR. In 2025 werden sie diesen Betrag bis Jahresende weit übersteigen. Dank eurer Unterstützung konnten wir in 2024 bereits 1.253 Katzen kastrieren und vermitteln.

Wir bitten Euch eindringlich um Hilfe. Jede noch so kleine Spende trägt dazu bei, unsere Arbeit fortzusetzen und vielen Tieren ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen.

Wenn ihr Fragen zu diesem oder anderen Tierschutz-Notfällen habt, zögert nicht, uns zu kontaktieren. Wir arbeiten mit größter Transparenz!

Eure Spende könnt Ihr an folgendes Konto überweisen:

Förderverein Eifeltierheim e.V.
IBAN: DE33 5875 1230 0032 1295 20
Sparkasse Mittelmosel
PAY PAL: info@foerderverein-eifeltierheim.de
Zweck: Operation Fraktur Willi und andere medizinische Notfälle

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Der Förderverein Eifeltierheim e.V. & das Eifeltierheim Altrich

Spendenaktion: PLATZ schaffen mit HERZ! (19.09.25 - 12.03.26)

Der Förderverein e.V. nimmt mit seinem Spendenprojekt "MIAU - Hilfe für unsere Katzennotfä(e)lle" bei PLATZ-schaffen-mit-HERZ von OTTO teil. Zur Kostendeckung für unsere Schützlinge benötigen wir dringend Spenden. Bitte teilt diese Aktion mit tierlieben Menschen.

Bei PLATZ schaffen mit HERZ von Otto gibt es eine tolle Aktion, mir der ihr uns ganz einfach unterstützen könnt. ☘️
„Platz schaffen mit Herz“ ist eine Non-Profit-Initiative, die durch Weiter­­ver­kauf und Weiter­­ver­wertung von Alt­­kleidern soziale Projekte auf der ganzen Welt unter­stützt.

Der Förderverein ist wieder am Start: die nächste Votingrunde der Otto-Kampagne startet am 18.09.2025 und endet am 12.03.2026.

Wir brauchen eure Altkleider 👕👖 👚🧥. Und so geht's: 

• Klamotten, Bettwäsche, Schuhe, etc. aussortieren
• in einen Karton packen
• Paketschein mit eurer Email auf platzschaffenmitherz.de generieren
• Das Paket kostenlos bei deinem Hermes Paketshop in der Nähe abgeben

Hier der LINK:
https://www.platzschaffenmitherz.de

WICHTIG: Um einen Votingcode zu erhalten, sollte dein Paket 5 - 25 KG wiegen. Je nach Gewicht eurer Altkleider könnt ihr diese auch in mehreren Kartons mit je 5 KG verpacken; so erhalten wir mehr Stimmen. Ihr erhaltet den Code per Email und könnt diesen für uns einlösen unter:
https://voting.platzschaffenmitherz.de/organization/foerderverein-eifeltierheim-ev/voting/2025-2-voting/

Wir freuen uns über jede Kleiderspende, dessen Code an uns geht. Herzlichen Dank für eure Unterstützung!

Platz 1-5: 1.500 €
Platz 6-10: 1.000 €
Platz 11-30: 750 €
Platz 31-50: 500 €
Platz 51-100: 250 €

DANKE für eure Unterstützung & ein kleines Update

Vor einigen Monaten haben wir vom Förderverein Eifeltierheim e.V. zu Sachspenden und Hilfe bei der Versorgung mutterloser (auch neonataler) Kitten aufgerufen.
Wir sind überwältigt von eurer Hilfsbereitschaft!
Dank euch konnten wir viele wichtige Spenden entgegennehmen – dafür sagen wir von Herzen DANKE!

Wichtig: Wer eine Spendenquittung benötigt, kann uns gerne unter info@foerderverein-eifeltierheim.de kontaktieren.

An unsere lieben Pflegestellen-Interessierten:
Ihr habt euch gemeldet, um mutterlose Kitten bei euch aufzunehmen – das bedeutet uns unglaublich viel!
Warum wir uns noch nicht bei euch gemeldet haben?
1. Ungewöhnlicherweise hatten wir in diesem Jahr bislang keine mutterlosen Kitten.
2. Wir sind momentan bis über beide Ohren mit Notfällen und der Versorgung der Tiere beschäftigt und haben es leider noch nicht geschafft, die geplanten Vorgespräche und Schulungen für Pflegestellen durchzuführen.
Das tut uns wirklich leid – wir brauchen euch dringend, aber schaffen es aktuell einfach nicht, euch so einzubinden, wie ihr es verdient.
Wir hoffen, dass wir in den nächsten Wochen die nötige Zeit dafür finden.
Bitte habt noch ein wenig Geduld mit uns.
Euer Team vom Förderverein Eifeltierheim e.V.


BRANDBRIEF "Katzenschutzverordnung" vom 16. Aug. 2025

Brandbrief der 10 unterzeichnenden Tierschutzvereine und Tierheime:

Katzenelend explodiert – Politik schaut vielerorts weg.

Katzenschutzverordnung JETZT!

Wir, zehn Tierschutzvereine und Tierheime aus Baden-Württemberg und Bayern, schlagen
Alarm – lauter als je zuvor.
Unsere Tierheime und Pflegestellen platzen aus allen Nähten, unsere Konten sind leer,
unsere Helferinnen und Helfer am Rand der Erschöpfung. Wir arbeiten seit Jahren am Limit –
und trotzdem kommen jedes Jahr mehr Katzen: krank, verletzt, verhungert.
Vielerorts werden unsere Warnungen von Politik und Ordnungsämtern ignoriert, verharmlost
oder als „nicht belegt“ abgetan. Doch wer nur einen Tag in einem Tierheim verbringt, weiß:
Die Belege schreien aus jeder Katzenunterkunft.

Politisches Versagen auf allen Ebenen
2023 veröffentlichte der Deutsche Tierschutzbund einen Brandbrief – mit klarer Forderung:
bundesweite Kastrationspflicht für Freigänger und eine bundesweite Kennzeichnungs- und
Registrierungspflicht für alle Katzen. Das neue Tierschutzgesetz war vorbereitet. Die
Bundesregierung hätte nur noch handeln müssen. Stattdessen: Entscheidung vertagt,
Neuwahlen abgewartet – und das Thema in der Schublade versenkt. Schlüssel weggeworfen.
Die Verantwortung wird seit Jahren von oben nach unten vor sich hergeschoben.
Doch Regelungen sind notwendig: sei es auf Bundes-, Länder- oder kommunaler Ebene.
Fundtierversorgung und -aufnahme ist politische Pflichtaufgabe! Vielerorts geht diese
Aufgabe über so genannte Fundtierverträge an uns über.
Mit diesem Ergebnis: Unverständnis, zu viele Tiere, Kleinbeträge aus den Fundtierverträgen (oder teils nur als Zuschuss), die nicht einmal die jährlichen Tierarztkosten decken. Futter?
Medikamente? Betriebskosten? Personal? – Fehlanzeige! Unterstützer, Mitglieder und Spender werden es schon richten. Doch das ist nicht der Sinn der Sache.

Die nackte Realität in unseren Tierheimen
Jedes Jahr: hunderte, teils tausende Katzen pro Einzugsgebiet. Zustand der Tiere:
abgemagert, voller Parasiten, verletzt, teils infiziert mit tödlichen Krankheiten.
Eine einzige unkastrierte Katze kann mit ihren Nachkommen in zehn Jahren über 80.000
Tiere hervorbringen. Wir nehmen auf, pflegen gesund – und währenddessen werden draußen doppelt so viele neue Katzen geboren. Das ist ein Kampf, den wir ohne Hilfe der
Entscheidungsträger nicht mehr gewinnen können.

Die moralische Erpressung
Doch Politik und Ordnungsämter wissen: Wir werden nicht streiken. Wir lassen keine Tiere
leiden – selbst wenn es uns in den Ruin treibt.
Dieses System lebt davon, dass Ehrenamtliche und Tierpfleger sich aufopfern, während
Tierschutz als „freiwillige Leistung“ behandelt wird. Dabei ist Tierschutz Staatsziel – Artikel
20a Grundgesetz – und damit Pflicht! Vor allem lokal. Dort, wo das Leid entsteht.

Die Lösung liegt seit Jahren auf dem Tisch.
Eine Katzenschutzverordnung mit Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht:
• stoppt langfristig das Leid tausender Straßenkatzen
• entlastet Tierheime und Tierschutzvereine
• spart Kommunen und Steuerzahlern auf Dauer Kosten
• funktioniert nachweislich: In Frankenberg (Hessen) sank bspw. die Zahl der
Fundkatzen im Tierheim nach Einführung der Kastrationspflicht um rund 25 %.

Unser unmissverständlicher Appell
Wir fordern die sofortige (bundesweite) Einführung einer verbindlichen Katzenschutzverordnung in allen Städten und Gemeinden. Nicht in fünf Jahren, nicht nach weiteren „Prüfungen“ – JETZT!
Jeder Monat Untätigkeit bedeutet tausende neue Katzenwelpen, welche Tierheime und Pflegestellen fluten, teils auch draußen elendig verenden.
An Politik und Behörden: Sie tragen die Verantwortung. Sie wissen, was zu tun ist. Also tun Sie es. – JETZT!

Unterzeichnende Vereine:
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Tierschutzverein Bad Mergentheim
und Umgebung e.V. (Initiator)
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Tierschutzverein Kitzingen Stadt
und Landkreis e.V.
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Tierschutzverein Buchen u. U. e.V.
__________________________________
Tierschutzverein Heilbronn u. U. e.V.
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Katzenhilfe in und um Würzburg –
Mainfränkischer Tierschutz e.V.
__________________________________
Tierschutzverein Tauberbischofsheim
und Umgebung e.V.
__________________________________
Tierschutzverein Rothenburg o. d. T.
und Umgebung e.V.
_________________________________
Tierschutzverein Ansbach u. U. e.V.
__________________________________
Tierschutzverein Hohenlohe e.V.
__________________________________
Tierschutzverein Würzburg e.V.

Nur kein Ehrenamt!

Nur kein Ehrenamt!
Willst Du froh und glücklich leben,
laß kein Ehrenamt dir geben!
Willst du nicht zu früh ins Grab
lehne jedes Amt gleich ab!

Wieviel Mühen, Sorgen, Plagen
wieviel Ärger mußt Du tragen;
gibst viel Geld aus, opferst Zeit -
und der Lohn? Undankbarkeit!

Ohne Amt lebst Du so friedlich
und so ruhig und so gemütlich,
Du sparst Kraft und Geld und Zeit,
wirst geachtet weit und breit.

So ein Amt bringt niemals Ehre,
denn der Klatschsucht scharfe Schere
schneidet boshaft Dir, schnipp-schnapp,
Deine Ehre vielfach ab.

Willst du froh und glücklich leben,
laß kein Ehrenamt dir geben!
Willst du nicht zu früh ins Grab
lehne jedes Amt gleich ab!

Selbst Dein Ruf geht Dir verloren,
wirst beschmutzt vor Tür und Toren,
und es macht ihn oberfaul
jedes ungewaschne Maul!

Drum, so rat ich Dir im Treuen:
willst Du Weib (Mann) und Kind erfreuen,
soll Dein Kopf Dir nicht mehr brummen,
laß das Amt doch and'ren Dummen.

(Unbekannt)

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