SOS!!! ... Hilferuf aus der Region - Liebe Vereinsunterstützer, liebe Tierfreunde!


Fast 30.000 Euro offene Rechnungen bringen den Förderverein Eifeltierheim zum Jahresende 2020 in extreme Zahlungsnot. Daher bittet unser Verein um finanzielle Hilfe. Diese hohen Kosten entstanden bisher im Tierschutzjahr 2020 durch einen regionalen Notstand, den unser Verein bewältigen muss: Sehr viele verletzte und kranke Tiere, die jährliche Welpenflut vom Frühjahr und Sommer, zahlreiche Flaschenkinder, die sehr pflegeintensiv sind, und viele Kastrationen von herrenlosen und Bauernhof-Katzen fordern unseren unermüdlichen Einsatz.
Die Coronaauswirkungen haben auch unserem Verein sehr geschadet; Spendeneinnahmen durch Basare, Kuchenstände und den "Tag-der-offenen-Tür" in unserem Eifeltierheim Altrich entfielen. Die Vermittlung der ein Zuhause suchenden Katzen verzögert sich wegen krankheitsbedingtem, sehr pflegeaufwändigem Zustand der Tiere. Besonders die Kitten verweilen durch schlimme Infektionen sehr lange auf den Pflegestellen. Immense Tierarztkosten sind die Folge. Tägliche Notrufe aus der Bevölkerung erreichen unseren Verein und überfordern die Tierschutzarbeit der Ehrenamtlichen.
Trotz der Krisenzeit sind wir ununterbrochen für den Tierschutz im Einsatz. Dieser Virus bremst unsere Aktiven nicht aus; wir lassen die Notfä(e)lle nicht im Stich.

Damit wir aber unseren Tierschutz weiter leisten können, benötigen wir sehr dringend finanzielle Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende auf unser Vereinskonto:
Förderverein Eifeltierheim e.V.
IBAN: DE33 5875 1230 0032 1295 20
BIC: MALADE51BKS
Sparkasse Mittelmosel

oder auf unser laufendes Spendenprojekt. auf betterplace.org

https://www.betterplace.org/…/58282-miau-tierschutznotfa-e-…


Tierrechtsarbeit ist eine anspruchsvolle, zugleich aber auch wundervolle Arbeit, da man jeden Tag den Tieren seine Stimme geben kann und man weiß, dass man sich für etwas Sinnvolles und Notwendiges einsetzt.

Unter diesem Motto hat der FördervereinEifeltierheim ein Vereins-Spendenkonto und ein Spendenprojekt eingestellt. Dank Ihrer großartigen Spendenbereitschaft können wir unseren zahlreichen Tierschutznotfä(e)llen helfen: durch medizinische Versorgung, Kastration oder Vermittlung in ein besseres Leben.

Würde der Mensch die Tiere respektieren, wäre TIERschutz überflüssig. Eine respektvolle Einstellung gegenüber Tieren muss sich auf die Behandlung von Tieren auswirken, d.h. sie als empfindungsfähige, intelligente und soziale Wesen verstehen, die auf vielfältige Weise durch uns verletzbar sind. Der Mensch muss die Interessen der Tiere und ihren Anspruch auf Rücksichtnahme, Unversehrtheit und Leben respektieren. Dann ist Respekt keine hohle Phrase, sondern etwas Wertvolles.

Der Förderverein Eifeltierheim freut sich über jede Unterstützung unserer Arbeit im Kampf um Tierrechte und hofft weiterhin auf aktive und passive Mithilfe bei seiner Vereinsarbeit.

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.
B. Jax (Förderverein Eifeltierheim)

PFLEGESTELLEN gesucht!


Der Förderverein Eifeltierheim sucht aufgrund der enormen Katzenschwemme regionalweit dringend Pflegestellen. Wir können nur soviele Notfä(e)lle aufnehmen wie Pflegeplätze zur Verfügung stehen.
Wir suchen fürsorgliche, verantwortungsvolle Menschen, die vorübergehend vorwiegend Katzenkindern Kost und Logis gewähren.
Die Notfall-Kätzchen sind mitunter noch scheu oder manchmal auch richtige Wildfänge; da ist die Pflegemama gefordert, aus diesen Kratzbürstchen zahme Wesen zu machen, damit sie in ein freundliches Zuhause vermittelt werden können. Diese Zeit bedingt oft ein längerer Aufenthalt auf den PS. Doch der Erfolg lohnt den Einsatz! Es ist ein unglaublich schönes Gefühl, wenn das Eis schließlich bricht, das zunächst scheue Kätzchen Ihnen Vertrauen schenkt und sich schnurrend auf Ihrem Schoß zusammenrollt.
"Pflegestelle" bedeutet nicht medizinische Versorgung von kranken Katzen oder eine 24-Stundenbetreuung. Diese Extremfälle, besonders Aufzucht von Flaschenkindern, übernehmen unsere erfahrenen Katzenmütter.
Eine Pflegestelle ist im Grunde nichts anderes als ein Zuhause auf Zeit. Dieses Bewusstsein ist Voraussetzung für die Pflegebereitschaft. Das Loslassen der Pfleglinge, wenn sie vermittlungsreif sind, fällt manchmal schwer.
Als Pflegestelle baut man Vertrauen auf und sozialisiert den kleinen Schützling für eine Lebensgemeischaft mit dem Menschen.
Durch Ihre Beobachtungen helfen Sie uns, das Wesen der Katze kennenzulernen und so ein passendes Zuhause für sie zu finden. Nicht nur erfahrene Katzenbesitzer sind als Pflegestelle geeignet; Jeder, der im Tierschutz mithelfen will, kann sich auf diese Weise einbringen.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Ein separates Zimmer für die neue Katze, wo Sie Sich mit ihr anfreunden können, wäre der Idealfall.
Viel Zeit, sich mit dem kleinen Asylanten zu beschäftigen.

Wie lange bleibt die Katze in der Pflegestelle?
Bis zur Vermittlung bleibt der Schützling in der Pflegefamilie; je nach Anfrage und Vermittlungsreife kann die Verweildauer kurz oder auch einige Wochen sein.

Welche Kosten entstehen einer Pflegestelle?
KEINE, da wir alle anfallenden Kosten für Futter, Katzenstreu und tierärztliche Versorgung und Medikamente übernehmen. Auch eine Erstausstattung bestehend aus Katzentoilette, Näpfen, Spielzeug, Bettchen und Kratzbaum stellen wir zur Verfügung.

Interessenten bitte melden! Wir weisen Sie in Ihre neue, schöne Aufgabe, ein oder mehrere Samtpfötchen in Obhut zu nehmen, gerne ein. 

Danke & Miau

Kontakt: Frau D. Neumann, 0176 - 24779172 (PS Förderverein Eifeltierheim)



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