KATZENKINDER, TEENIES & GROWN-UPs

Liebe Interessenten für Katzenkinder und erwachsene Samtpfoten,
sehr viele Katzenkinder und erwachsene Fellträger warten auf den Pflegestellen und im Tierheim Altrich auf eine Vermittlung in ein gutes Zuhause. Wie in jedem Jahr beschert uns die Welpenflut große Unterbringungsprobleme; die Katzenkinderstuben unseres Vereins bleiben dauerbesetzt: kaum sind die Frühjahrskitten eines neuen Tierschutz-Jahres bereit zur Adoption, landen schon hochträchtige Katzenmütter sowie mutterlose Sommerkatzenkinder auf unseren Pflegestellen und fordern Kost und Logis. Auch einige verwaiste Flaschenkinder werden von unseren 2-beinigen "Tages- und Nachtmüttern" intensiv versorgt. Wenn die Tierkinder vermittlungsreif sind, können die Samtpfötchen ihr Köfferchen packen und mit Schutzvertrag von ihren neuen Katzeneltern adoptiert werden. Bitte schauen Sie unter Unsere TIERE nach den aktuellen Abgabetieren. Eine Anfrage bei den Pflegestellen (unter demselben Menuepunkt) informiert Sie über Katzen, die bereits auf der Warteliste zur Vermittlung stehen. Diese Tiere sind wegen Platzmangel oder Quarantäne noch nicht online. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie einer Fellnase ein Zuhause geben wollen.
Denken Sie auch an Vor- und Fürsorge ihres eigenen Tieres im eventuellen Krankheitsfall. Um einen Notfall zu verhindern, fragen Sie in der Familie oder der Nachbarschaft nach, wer Ihr Tier während Ihrer Abwesenheit versorgen kann. Hilfreich für die Tierbetreuer ist ein Steckbrief zu Ihrem Haustier. (Futter, Medikamente, Kontaktdaten des Tierarztes, Gewohnheiten, Charakter ... )



SOS!!! ... Hilferuf aus der Region - Liebe Vereinsunterstützer, liebe Tierfreunde!

Eine hohe 5-stellige Zahl an offenen Rechnungen bringen den Förderverein Eifeltierheim am Jahresende in extreme Zahlungsnot. Diese hohen Kosten entstehen in jedem neuen Tierschutzjahr durch einen regionalen Notstand, den unser Verein bewältigen muss: Sehr viele verletzte, kranke und ausgesetzte Tiere, die jährliche Welpenflut vom Frühjahr und Sommer, zahlreiche Flaschenkinder, die sehr pflegeintensiv sind, und viele Kastrationen von herrenlosen und Bauernhof-Katzen fordern unseren unermüdlichen Einsatz.
Die Vermittlung der Katzen, die ein Zuhause suchen, verzögert sich oft wegen krankheitsbedingtem, sehr pflegeaufwändigem Zustand der Tiere. Besonders scheue Kitten verweilen durch schlimme Infektionen sehr lange auf den Pflegestellen. Immense Tierarztkosten sind die Folge. Tägliche Notrufe aus der Bevölkerung erreichen unseren Verein und überfordern die Tierschutzarbeit der Ehrenamtlichen. Auch während der Krisenzeit waren wir ununterbrochen für den Tierschutz im Einsatz; dieser Virus bremste unsere Aktiven nicht aus. Durch die Coronaauswirkungen sind regelmäßige Spenden rückläufig. Leider sind die Tierarzt-Gebühren seit November 2022 drastisch gestiegen; somit wird die medizinische Versorgung unserer Schützlinge noch kostenintensiver. Aber wir lassen die Notfä(e)lle nicht im Stich.

Daher benötigen wir dringend finanzielle Hilfe, um Jahr für Jahr unseren Tierschutz weiterhin leisten zu können. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende auf unser Vereinskonto:

Förderverein Eifeltierheim e.V.
IBAN: DE33 5875 1230 0032 1295 20
BIC: MALADE51BKS
Sparkasse Mittelmosel

oder auf unser laufendes Spendenprojekt. auf betterplace.org

https://www.betterplace.org/…/58282-miau-tierschutznotfa-e-…

Dank Ihrer großartigen Spendenbereitschaft können wir unseren zahlreichen Tierschutznotfä(e)llen helfen: durch medizinische Versorgung, Kastration oder Vermittlung in ein besseres Leben.

Spenden sind steuerlich absetzbar. Bitte geben Sie im Verwendungszweck Ihre vollständige Adresse an, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zukommen lassen können.

Tierrechtsarbeit ist eine anspruchsvolle, zugleich aber auch wundervolle Arbeit, da man jeden Tag den Tieren seine Stimme geben kann und man weiß, dass man sich für etwas Sinnvolles und Notwendiges einsetzt.

Würde der Mensch die Tiere respektieren, wäre TIERschutz überflüssig. Eine respektvolle Einstellung gegenüber Tieren muss sich auf die Behandlung von Tieren auswirken, d.h. sie als empfindungsfähige, intelligente und soziale Wesen verstehen, die auf vielfältige Weise durch uns verletzbar sind. Der Mensch muss die Interessen der Tiere und ihren Anspruch auf Rücksichtnahme, Unversehrtheit und Leben respektieren. Dann ist Respekt keine hohle Phrase, sondern etwas Wertvolles.

Der Förderverein Eifeltierheim freut sich über jede Unterstützung unserer Arbeit im Kampf um Tierrechte und hofft weiterhin auf aktive und passive Mithilfe bei seiner Vereinsarbeit.

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.
B. Jax

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