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Willkommen

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Herzlich Willkommen auf den Seiten des Förderverein Eifeltierheim.

 

Auf der ersten Seite möchte wir immer über aktuelle Themen berichten.

 

Notfall Lotti:

Steckbrief!
Hallo, ich bin Lotti ! Ich suche dringend ein neues Zuhause. Ich bin
ein Bombay-Perser-Mix Mädchen.Bombay-Katzen sind die seltensten Katzen
in Deutschland, da sie hier gar nichtgezüchtet werden. Ich bin 2 Jahre
alt, kastriert, geimpft, natürlich stubenrein und eine reine
Wohnungskatze. Anfangs bin ich vielleicht ein bisschen scheu, bis ich
mich an meine neue Umgebung gewöhnt habe. Mein Mensch ist mir das
Allerwichtigste und ich möchte ganz viel Schmusezeit mit ihm
verbringen. Ich bin auch nicht bereit, ihn mit einer anderen Katze zu
teilen. Ich wohne jetzt auf einer Pflegestelle des Fördervereins
Eifeltierheim, bin aber recht einsam, da die Menschen dort nicht so
viel Zeit für mich haben, wie ich gerne hätte.Wenn also Katzenliebhaber
da draußen sind, die ein Herz für mich haben, würde ichmich über jeden
Anruf freuen.Meine Telefonnummer lautet: 06551/965193 Es gibt außer
mir noch andere Katzen, die auf ein neues Zuhause warten.Sie sind
verteilt auf verschiedene Pflegestellen des Fördervereins des
Eifeltierheims.Wenn man sie anschauen möchte, ganz einfach auf die
Internetseite www.foerderverein-eifeltierheim.de klicken.Dort warten
viele Katzen, Kater und Katzenkinder auf ein neues Zuhause.Natürlich
werden wir alle mit einem Schutzvertrag vermittelt.

 

Und das bin ich:


 

Ponykarussell - Freizeitspass oder Tierquälerei?

 

Säubrennerkirmes Wittlich: Das Ponykarussell sorgte bereits in der Vergangenheit für heiße Diskussionen. Mit dem Entschluss des Stadtrates, auch in 2012 die Ponys wieder laufen zu lassen, wird klar, dass der Tierschutz hier noch alle Hände voll zu tun hat.

 

Die Problematik: Pferde sind hoch entwickelte Lauf- und Fluchttiere. In der freien Natur sind Pferde etwa 16 Stunden am Tag mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt und bewegen sich frei im Herdenverband.

 

Im Karussell hingegen sind die Ponys über Stunden direkt hintereinander angebunden und müssen in der kleinen Manege immer in derselben Richtung eng im Kreis gehen. Das ist eine extrem einseitige Belastung, die Gelenke und Muskulatur der Tiere angreift und irreparable Schäden verursacht.

 

Darüber hinaus ist der enge Verband, in dem die Tiere hintereinander gehen müssen, eine absolut unangenehme Situation für die Ponys, die mit viel Stress verbunden ist. Nicht selten entstehen bei Ausweichbewegungen durch die Stricke Maulverletzungen.

 

Der Geräuschpegel der Kirmes bedeutet zusätzlich extremen Stress für die Tiere, die sich in ihrem natürlichen Lebensraum derart lauten Geräuschen durch Flucht entziehen würden.

 

Immerhin wird auf Anregung der Tierschützer von Seiten der Behörden immer wieder versucht, die Situation der Karusselltiere zu verbessern. Das Veterinäramt kontrolliert, es werden Ruheweiden für Pausen vorbereitet und Ruhezeiten für die Tiere vereinbart. Doch die Beobachtungen der Tierschützer in der Vergangenheit haben gezeigt, dass solche Vereinbarungen von Seiten der Karussellbetreiber nicht unbedingt eingehalten werden.

Doch selbst wenn alle Auflagen eingehalten würden, was hilft es den Tieren? Selbst unter möglichst guten Bedingungen ist ein Karusselltag für sie eine Marter!

 

Auch für 2012 hat das Ponykarussell vom Stadtrat wieder die Freigabe für die Säubrennerkirmes erhalten. Daran ist zum Teil die immer noch rege Nachfrage schuld. Hier ist dringend Aufklärung notwendig!

 

Es ist an der Zeit, die Eltern und Kinder für das stille Leid der Tiere zu sensibilisieren und aufzuzeigen, dass es artgerechte Möglichkeiten gibt, Kindern das „Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde“ zu zeigen - mit Respekt vor den Tieren.

 

Ein authentisches Reiterlebnis ist das Ponykarussell sowieso nicht. Eltern, die ihren Kindern das Erlebnis Pferd authentisch vermitteln wollen, sind mit dem Besuch eines Ponyhofes sicherlich besser beraten. Mit der Aussicht darauf lässt sich sicher auch manches quengelnde Kind vom Ponykarussell ablenken.

 

Die Tierschützer sind sich einig: Lebende Tiere gehören nicht auf einen Kirmesplatz!

 

Tanja Biesdorf

 

 

 

Wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten, dann nutzen Sie doch einfach unser Kontaktformular, oder senden Sie uns eine E-Mail an: info@foerderverein-eifeltierheim.de

 

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