Was für ein großes Glück wir doch haben! Denn gerade in diesen Zeiten und Wochen, brauchen wir jedes "Licht"!
Am 23.10.2026 wurden wir im Eifeltierheim in Altrich erneut von Tamara und Josefine A. aus Kinderbeuren überrascht.
Schaut euch nur an, was sie alles mitgebracht haben! Bei ihrem letzten Besuch ist beiden aufgefallen, wie viele Wäschekörbe in unserer Tierheimküche standen, und sie fragten sich: „Womit können wir am besten unterstützen?“ Noch am selben Tag sind beide losgefahren, um Waschmittel und Küchenrollen zu besorgen – denn Hygiene ist im Eifeltierheim das A und O.
Taten statt Worte: Tamara hat ihren Kolleginnen und Kollegen von der Situation im Eifeltierheim berichtet – aber auch von der Hoffnung, die wir vermitteln. Denn jedem Tier, dem wir helfen können, schenken wir die Chance auf einen Neuanfang. Die tierlieben Kolleginnen und Kollegen von Tamara sowie Mutter Josefine haben keine Mühen gescheut und erneut Bons und Geld für Futter gesammelt. Das Ergebnis: Ein ganzer Kofferraum voller Spenden erreichte unser Eifeltierheim!
Wir schätzen uns glücklich, euch an unserer Seite zu wissen. Jede einzelne Dose, jeder Sack Futter sowie jede Packung Waschmittel oder Küchenrolle entlastet uns nicht nur finanziell, sondern zeigt uns vor allem, dass wir mit unserer Arbeit für die Tiere nicht alleine sind.
Das gibt uns unglaublich viel Kraft! Aber nicht nur die Fellnasen wurden bedacht, für das gesamte Team des Eifeltierheims gab es schokoladige Aufmerksamkeiten.
Ein ganz besonderes Dankeschön geht von uns allen und all unseren Fellnasen an Josefine, Tamara sowie an die lieben Kolleginnen und Kollegen.
SPD Landtagsabgeordnete Bettina Brück, Lena Werner und Brigitte Walser-Lieser, Fraktionssprecherin der SPD Stadtrat Bernkastel-Kues im Eifeltierheim Altrich!
Bei bestem Sonnenschein durften wir am 10.08.2026 die SPD-Landtagsabgeordneten Bettina Brück und Lena Werner sowie die Fraktionssprecherin der SPD im Stadtrat Bernkastel-Kues, Brigitte Walser-Lieser, bei uns begrüßen.
Nach einem informativen Rundgang, bei dem wir Einblicke in unsere Tierschutzarbeit im Eifeltierheim Altrich gaben, konnten wir uns in unserer Tierheimküche austauschen. An dieser Stelle möchten wir hervorheben, wie sehr sich die SPD für unsere Belange einsetzt. Besonders die Landtagsabgeordnete Bettina Brück, die durch ihre langjährige politische Tätigkeit im Verbandsgemeinderat Thalfang am Erbeskopf bekannt ist, hat sich auf kommunaler Ebene erfolgreich für den Tierschutz engagiert.
Dank ihres politischen Einsatzes hat der Verbandsgemeinderat Thalfang im September 2026 die Einführung einer offiziellen Katzenschutzverordnung beschlossen. Wir gratulieren der Bevölkerung sowie den Tierschützern in Thalfang herzlich zu diesem Erfolg und danken Frau Bettina Brück ausdrücklich für ihr Engagement! Diese Maßnahme stärkt den regionalen Tierschutz und schafft eine rechtliche Grundlage, um die Population herrenloser Katzen in Thalfang nachhaltig zu regulieren und das Tierleid zu verringern.
Die Landtagsabgeordnete Lena Werner, die uns bereits mehrfach im Eifeltierheim Altrich besucht hat, zeigte sich – ebenso wie Frau Brück und Frau Walser-Lieser – mehr als aufgeschlossen gegenüber unseren Anliegen. Wir konnten offen über unsere täglichen Herausforderungen im regionalen Tierschutz sprechen, darunter das Fehlen einer Katzenschutzverordnung in unserer Region, die Problematik von Hot-Spots sowie das allgemeine Tierleid. Die Wertschätzung und der konstruktive Dialog mit der SPD haben uns sehr bestärkt; es war ein äußerst wertvoller Nachmittag für das gesamte Team des Eifeltierheims Altrich.
Es ist ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass unsere tägliche Arbeit für die Tiere sowohl auf Landesebene als auch im Stadtrat Bernkastel-Kues Gehör findet und dass die Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, in die politische Arbeit auf allen Ebenen – bis hin zum Landtag – einfließen.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Landtagsabgeordneten Bettina Brück und Lena Werner sowie an die SPD-Fraktionssprecherin Brigitte Walser-Lieser aus dem Stadtrat Bernkastel-Kues für Ihre Zeit und Engagement!
Was für ein besonderer Tag!
Zum 800. Todestag von Franz von Assisi und anlässlich des Erntedankfestes durften wir in einer vollbesetzten Pfarrkirche in Klausen Pater Albert Seul zuhören. Er hat es auf wunderbare Weise verstanden, eine lebendige Brücke zwischen Tierschutz, Natur, uns Menschen und der gesamten Schöpfung zu schlagen.
Ein Gedanke aus seiner Predigt hat uns dabei besonders berührt:
„Menschen, die sich um Tiere sorgen, sind auch Menschen, die sich um Menschen sorgen.“
Denn Tierschutz ist immer auch Menschenschutz. Wer die Bedürfnisse und die Würde eines Lebewesens achtet, trägt zu einer Welt bei, in der Mitgefühl, Respekt und Verantwortung füreinander selbstverständlich sind.
Am Namenstag des heiligen Franz von Assisi, dem Schutzpatron der Tiere, wurde so spürbar, worum es beim Welttierschutztag geht: um die Achtung vor allem Leben.
Das Erntedankfest und der Welttierschutztag laden uns ein, innezuhalten und die Schöpfung als großes, zusammenhängendes Geschenk zu begreifen. Pater Albert hat uns daran erinnert, unsere Verbundenheit mit der Schöpfung und zugleich unsere Verantwortung für die Gaben der Erde wertzuschätzen – und unsere tierischen Mitgeschöpfe mit Respekt und Fürsorge zu behandeln.
Die Segnung unserer Nahrung und der Gaben der Erde erfüllte die Kirche mit Ehrfurcht und Dankbarkeit. Zugleich wurden wir daran erinnert, dass Nahrung längst nicht allen Menschen auf dieser Welt selbstverständlich zugänglich ist.
Im Anschluss durften wir über 100 Tüten mit veganen Plätzchen und einem liebevollen Gruß zum Welttierschutztag sowie 50 Kindertierschutztüten mit Mal- und Rätselspaß verteilen. 🐾🍪❤️
Ein herzliches DANKE an Pater Albert, an alle Besucherinnen und Besucher und an alle helfenden Hände, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben.
Umso mehr hat es uns im Nachgang überwältigt, wie viele herzliche Worte, wertschätzende Rückmeldungen und spontane Geldspenden wir von den Besucherinnen und Besuchern erhalten haben.
Wir hatten ganz bewusst keine Spendenbox aufgestellt. Es lag uns fern, an diesem Tag um Spenden zu bitten – wir wollten den Menschen einfach eine kleine Freude bereiten und etwas zurückgeben.
Umso mehr hat uns die Großzügigkeit berührt: 127 Euro konnten wir auf diese Weise ohne Spendenbox an das Eifeltierheim Altrich übergeben.
Es sind solche Begegnungen, die Hoffnung schenken – auf eine Welt, in der alle Lebewesen gesehen, geachtet und geschützt werden.
Für die Tiere. Für die Menschen. Für unsere gemeinsame Schöpfung.
Der Förderverein Eifeltierheim e.V. ruft zu „1 Minute für Straßenkatzen“ auf!
Am Welttierschutztag am 4. Oktober kann jeder mit einer Minute Zeit ein Zeichen für Straßenkatzen setzen. Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Katzenleid“ ruft der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit seinen Mitgliedsvereinen dazu auf, sich an der Aktion „1 Minute für Straßenkatzen“ zu beteiligen und eine bundesweite Kastrations-pflicht für Katzen mit unkontrolliertem Freigang zu fordern. Auch der Förderverein beteiligt sich an der Aktion und ruft die Menschen in der Region Vulkaneifel, Bitburg/Prüm, Wittlich/Mosel zum Mitmachen auf.
„Auch wir erleben in unseren Regionen immer wieder, wie groß das Leid der Straßenkatzen ist. Wir hoffen daher, dass sich viele Menschen aus der Region eine Minute Zeit nehmen und uns unterstützen. Jede Stimme macht die Forderung nach einer bundesweiten Kastrationspflicht sichtbarer und zeigt der Politik, dass zum Schutz der Katzen endlich gehandelt werden muss“!, sagt Frau Zimmer, Vorsitzende des Fördervereins und des Eifeltierheim Altrich.